Wild. Ehrlich. Nah.
Wie Zugvögel ohne GPS navigieren und Elefanten nie ein Wasserloch vergessen.
Veröffentlicht am 30.09.2026 / 06:00
Wie finden Zugvögel über tausende Kilometer hinweg punktgenau zu ihrem Nistplatz zurück? Woher weiß ein Elefant in der Dürreperiode, wo sich vor 20 Jahren das letzte Wasserloch befand? Und wie orientieren sich Tiere in Landschaften, die für das menschliche Auge völlig strukturlos wirken?
In dieser Folge tauchen Sebastian und Lea tief in die Verhaltensbiologie und Kognitionsforschung der Tierwelt ein. Sie beleuchten die verblüffenden Orientierungssysteme – vom Erdmagnetfeld und dem Sonnenstand über olfaktorische Landkarten bis hin zu epischen mentalen Karten, die über Generationen weitergegeben werden.
Erfahrt, wie viel Wissenschaft hinter der Intuition der Tiere steckt, warum das Gedächtnis von Leitkühen für das Überleben ganzer Elefantenherden entscheidend ist und was wir Menschen verlernt haben, wenn es um die Wahrnehmung unserer Umwelt geht.
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